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Heike Christiansen

Heike Christiansen geb. Hansen

Aufgewachsen bin ich seit 1947 als jüngste von zwei Schwestern in einem Geschäftshaus in Dellstedt, in dem ich auch noch heute mit meinem Mann lebe.

Hier sind auch unsere beiden Töchter aufgewachsen.

Mein Großvater war selbständiger Malermeister, meine Großmutter unterhielt einen Kolonialwarenladen und mein Vater leitete die Spar- und Darlehnskasse, die sich auch in unserem Hause befand. Nach Schulabschluss mit der mittleren Reife erlernte ich das Bankfach, um nach einigen Jahren als Beamtin zum Fernmeldeamt in Heide zu wechseln,

wo ich auch 2008 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde.

Danach hatte ich mehr Zeit für meine inzwischen fünf Enkelkinder.

Die Plattdeutsche Sprache hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Umgangssprachlich wurde in unserer Familie und im Dorf Plattdeutsch geredet. Extra gelernt habe ich die Sprache nie, sie begleitete mich von Kindes Beinen an. So war es auch naheliegend, dass ich bei den Plattdeutschen Theateraufführungen im Dorfkrug einige Jahre zum Ensemble gehörte.

Auch eine Plattdeutsch AG in der Dellstedter Grundschule konnte ich begleiten und einige Schüler*innen im Wettbewerb „ Schölers leest Platt“, erfolgreich zu mehreren Titelgewinnen verhelfen.

Das Plattdeutsch eine eigene Sprache ist, in der ich mich gerne unterhalte, erfüllt mich mit besonderer Freude.



Heike Christiansen, die Frau fürs Plattdeutsche!

Heike übersetzt die Texte der Küstenautoren professionell ins Plattdeutsche.

So ist im neuen Buch auch eine Geschichte vertreten:

"En Weetfruendroom" - Autorin Kerstin Schreiber, Übersetzerin ins Plattdeutsche Heike Christiansen